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SG Erkensbrechtsweiler-Hochwang – FVN 3.2

Neuhausen begann stark und drängte Erkenbrechtsweiler in die Defensive. Folgerichtig erzielte Denis Marcelles in der 21. Spielminute das 1:0. Nur drei Minuten später glich Biran Darboe mit dem ersten Torschuss zum 1:1 aus. In der 27. Spielminute stellte Gogo Kalingiannidis den alten Abstand wieder her. Weitere fünf Minuten später kam Darboe im Strafraum zu Fall, den fälligen Strafstoss verwandelte Ingo Schäfer. In der 61. Spielminute dann die überraschende Führung für die SGEH. Einen Freistoss verwandelte erneut Ingo Schäfer zum 3:2-Siegtreffer. Gleichzeitg sah Gogo Kalingiannidis die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Der FVN warf alles nach vorne, konnte sich aber nicht mehr entscheidend in Szene setzen. Der FVN steht somit wieder mit leeren Händen da.

Es spielten: Temeschinko, Weber (62. Werner), Gehringer, Huttenlocher, Drücker, Marcelles, Kaligiannidis, Hermle, Schenk, Novak, Colic.

TB Ruit II – FVN II 1:9

Wie schon in der Qualifikation zum Bezirkspokal so war auch das Ligaspiel eine klare Angelegenheit für die Mannschaft von FVN-Trainer Frank Steiner. Von Beginn an bestimmte seine Truppe das Geschehen und bereits nach fünf Minuten eröffnete Max Takacs den Torreigen. Neun Zeigerumdrehungen später verdoppelte er die Führung ehe Tim Hausinger (22.), Alexander Kluge (28., 38.) und Thomas Knemeyer das Resultat zum 6:0-Halbzeitstand schraubten. Nach dem Wechsel ging es unvermindert weiter. Heiko Bayer erhöhte auf 7:0 (61.), ehe Ruits Fotios Sakellariou vom Punkt der Ehrentreffer zum 1:7 gelang (65.). Dies tat dem Geschehen aber keinen Abbruch, denn Louis Gerhardt (68.) und Hausinger (71.) besorgten den 9:1-Endstand. In den letzten 20 Minuten gab es noch ausreichend Gelegenheiten, das Ergebnis zweistellig zu gestalten, es fielen aber keine weiteren Treffer.

Es spielten: Reutter, Potsolidis, Knemeyer (61. Akcaoglu), Ruis, Odabasi, Röder, Hummel (50. Bayer), Kluge, Takacs (80. Eisenbraun), Hausinger, Gerhardt.

TSV Denkendorf – FV Neuhausen 6:3 n.E.

In der 1. Runde ist für die erste Mannschaft Schluss im Bezirkspokal. Trotz großem Chancenplus stand das Team von Mario Palomba mit leeren Händen da.

Erst in der 45. Spielminute brach Philipp Weber mit einem verwandelten Foulelfmeter den Bann. Nach dem Wechsel drückte der FVN auf die Vorentscheidung. In der 57. Spielminute war es Moritz Friedmann der mit einem Eigentor das 0:2 für den FVN erzielte. Der agile Hendrik-Lars Gil stelle in der 65. und 67. Spielminute den Ausgleich her. Fünfzehn Minuten vor Ende brachte Christian Schenk den FVN erneut in Führung. Den Schlusspunkt setzte jedoch wieder Gil, der in der Nachspielzeit das 3:3 köpfte. Im Elfmeterschiessen hatte dann Denkendorf das glücklichere Ende für sich und zieht mit einem 6:3 Sieg in die 2. Runde ein.

Es spielten: Demendi, Negwer (57. Schnitzer), Gehringer, Denzinger, Hermle (82. Lindenschmid), Werner (62. Colic), Marcelles, Fröschle (70. Schenk), Weber, Novak, Kaligiannidis.

Vor dem Heimspiel gegen Neckartailfingen konnte FVN-Vorstand Thomas Schwarz langjährige FVN-Spieler ehren. Chris Hummel hat inzwischen 400 Spiele im FVN-Trikot absolviert, Wolfgang Schneider jun. deren 300.

Unser Bild zeigt die Ehrung. Von links: Wolfgang Schneider jun., Vorstand Thomas Schwarz und Chris Hummel.

FVN – TSV Neckartailfingen 2:2

Neckartailfingen begann stark und hatte zu Beginn die besseren Chancen. In der 12. Spielminute traf Robin Plachy aus spitzem Winkel zur 0:1-Führung. Neuhausen wurde nun wacher und Josip Colic konnte von zwei Verteidigern nur per Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte er selbst zum Ausgleich. Nur zwei Minuten später hatte Marc Hermle gar die Führung auf dem Fuß, doch Marc Vogelmann konnte parieren. In der 34. Spielminute hatte erst Moritz Krasser und dann Denis Köhler die Chance für Neckartailfingen zu treffen, doch scheiterten beide an Andreas Temeschinko. Nach dem Wechsel zog sich Neckartailfingen etwas zurück und Neuhausen bekam mehr Spielanteile. Die erste Chance hatte trotzdem der TSV, der Schuss von Krasser ging jedoch weit über den Kasten. In der 54. Spielminute dann die erste FVN-Möglichkeit im zweiten Abschnitt für Tomas Novak, doch auch sein Schuss verfehlte das Ziel. In der 61. Spielminute war es erneut Colic, der die Führung per Freistoß erzielte. In der 78. Spielminute musste dann Alexander Drücker vorzeitig zum Duschen, nach einem Foul erhielt er die gelb-rote Karte. Auch in Unterzahl kam der FVN zu einer großen Chance, doch den Rückpass von Christian Schenk brachte Gogo Kalingiannidis nicht im Kasten unter. Fast im Gegenzug kamen die Gäste durch Benjamin Frimmel zum verdienten Ausgleich. Neuhausen wollte sich jedoch nicht mit einem Punkt zufrieden geben, Kalingiannidis tauchte frei vor Vogelmann auf, der im Eins-gegen-eins das Unentschieden rettete.

Es spielten: Temeschinko, Weber, Huttenlocher, Denzinger, Drücker, Marcelles (83. Negwer), Kalingiannidis, Schenk, Novak, Hermle (68. Werner), Colic (93. Fröschle).

FVN II – Wernauer SF 1:2

Mit den Wernauer SF gastierte ein weiterer Aufstiegskandidat im Fleinsbachstadion. Allerdings sahen die Zuschauer eine Partie auf überschaubarem Kreisliga-B-Niveau. Beide Teams leisteten sich viele Abspielfehler, weshalb kein richtiger Spielfluss zustande kam. Wenn es dennoch die eine oder andere Gelegenheit gab, fehlte die nötige Konzentration oder die beiden Torhüter waren auf dem Posten. Nach der Pause gingen die unteren Wernauer durch einen von Mario-Rafael Grandel verwandelten Strafstoß in Führung (56.). Nun versuchte die Mannschaft von FVN-Trainer Frank Steiner zügig den Ausgleich zu erzielen, allerdings nutzte Wernaus Florian Böhm eine Unachtsamkeit in der FVN-Defensive und erhöhte auf 0:2 (66.). In der Folge gab die Zweite alles, um zurück ins Spiel zu finden, aber mehr als der 1:2-Anschlusstreffer durch Lazaros Potsolidis im Anschluss an eine Ecke von Chris Hummel gelang nicht mehr.

Es spielten: Reutter, Potsolidis, Röder, W. Schneider (81. J. Drücker), Pätzold (66. Bayer), Schnitzer, Hummel, Reiser (37. Hunsdorfer), Hausinger (55. Gerhardt), Takacs.

FV Vorwärts Faurndau – FVN 4:1

Nach dem tollem Heimerfolg in der dritten WFV Pokalrunde, kassierte der FVN eine verdiente 1:4-Klatsche. Mit müden Beinen und müdem Kopf agierte die Erste zu behäbig und konnte froh sein, mit einem 0:0 in die Halbzeit zu gehen. Lediglich Josip Colic erreicht an diesem Tag Normalform. In der 57. Spielminute erzielte Patrick Bulling die überfällige Führung für die Gastgeber. Nur vier Minuten erhöhte Philipp Hänßler per Kopf zum 2:0. Nun wurde der FVN etwas agiler und nahm auch am Spiel teil. In 69. Spielminute verkürzte Josip Colic auf 1:2 und kurz darauf hatte der eingewechselte Marc Hermle den Ausgleich auf dem Fuß. Dieser wäre jedoch mehr als ungerecht gewesen. In der 75. und 87. Spielminute sorgten David Leu und Tobias Hamann für einen hochverdienten 4:1-Sieg der Gastgeber. Jetzt heißt es den WFV-Pokal aus den Köpfen zu streichen und am Sonntag gegen Neckartailfingen wieder zu punkten.

Es spielten: Temeschinko, Knemeyer (80. Fröschle), Denzinger, Huttenlocher, Negwer (64. Hermle), Marcelles, Kalingiannidis, Werner (64. Novak), Schenk, Pfleghar (64. Weber), Colic.

TV Hochdorf – FVN II 3:1

Auf dem Hochdorfer Aspen gastierte die Mannschaft von Trainer Frank Steiner beim Meisterschaftsfavoriten und Kreisliga-Absteiger. In der ersten Viertelstunde entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Danach wurde Hochdorf stärker und ging durch Swen Kaufmann in Führung (25.). Die Zweite schüttelte sich danach kurz und zeigte, warum sie in den bisherigen Spielen ungeschlagen blieb. Leider konnte bis zum Seitenwechsel nicht ausgeglichen werden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs wurde weiter versucht, den Gleichstand herzustellen, allerdings fehlte vor dem Tor die nötige Konsequenz. Hochdorf nutzte dagegen seine Möglichkeiten und erhöhte durch Nico Grambole (61.) auf 2:0. Pirmin Röder konnten den 1:2-Anschlusstreffer markieren (68.) und es keimte wieder Hoffnung auf. Bis zum Schluss wurde vehement nach vorne gespielt, aber auch beste Chancen blieben ungenutzt. Die Hausherren verlegten sich aufs Kontern und Robin Killer sorgte in der Nachspielzeit für den 3:1-Endstand.

Es spielten: Baumgärtel, Potsolidis, Pätzold (89. Weichselgartner), Eisenbraun (48. Odabasi), Bihr, Dewald, Wörner, Kluge (45. Hummel), Gerhardt (78. Bonnet), Hausinger, Röder.

SG Eintracht Sirnau II – FVN II 3:4

In Sirnau war die Zweite in der ersten Viertelstunde klar die überlegene Mannschaft und ging bereits nach 120 Sekunden durch Max Takacs in Führung. Aus dem Nichts fiel der Ausgleich durch ein Eigentor (7.). Davon ließ sich die Truppe von Trainer Frank Steiner aber nicht beeindrucken und Louis Gerhardt konnte für die neuerliche Führung sorgen (20.). Bis zum Seitenwechsel wurde es verpasst, den Vorsprung auszubauen. Nach einigen Wechseln zu Beginn der zweiten Hälfte erhöhte Tim Hausinger nach knapp einer Stunde auf 3:1, die Hausherren konnten aber durch Michael Wamsler verkürzen (68.). Jan-Niclas Dewald stellte elf Minuten vor Schluss den alten Abstand wieder her, aber nur 120 Sekunden später sorgte Simon Schreck für den 3:4-Endstand.

Es spielten: Reutter, Bayer, Odabasi, W. Schneider, Schaller (51. Hummel), Dewald, Wörner, Kluge, Gerhardt (85. Weichselgartner), Hausinger (74. Bonnet), Takacs (46. Eisenbraun).

FVN – FC Heiningen 5:3 n.E.

Gegen die hochfavorisierten Heininger überließ der FVN die Spielgestaltung dem Gegner. Die erste Chance hatte jedoch der FVN, als Max Pfleghar 20 Meter vor dem Tor gefoult wurde. Den fälligen Freistoß setzte Gogo Kalingiannidis knapp neben den Kasten. Nach 25 Spielminuten die erste Chance für Heiningen, doch Robin Reichert verpasste das Gehäuse. Weitere zehn Minuten später köpfte Marius Kaufmann zu ungenau und Andreas Temeschinko konnte parieren. In der 43. Spielminute kam Salvador Estevez zum Schuss, der Ball ging jedoch über den Kasten. Nach der Halbzeit erzielte der FVN mit der ersten Chance der zweiten Hälfte die 1:0-Führung. Pfleghar setzte den Ball unhaltbar aus zehn Metern in die Maschen. Heiningen rannte wütend an und wurde durch Andre Kriks mit dem Ausgleich in der 82. Spielminute belohnt. Heiningen suchte nun die Entscheidung und wurde ausgekontert. Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit tauchte der agile Christian Schenk alleine vor Keeper Marius Funk auf, setzte aber den Ball einen halben Meter neben den Pfosten. In der 89. Spielminute parierte Temeschinko glänzend gegen Estevez. In der sechsminütigen Nachspielzeit hatte auch noch Denis Marcelles die Chance zur Vorentscheidung, vergab jedoch aus guter Position. In der anschließenden Verlängerung drückte Heiningen wieder aufs Gas. Die beste Chance für Heiningen hatte Daniel Perez, der mit einem fulminanten Hammer den Pfosten traf. Auf der Gegenseite vergaben Patrick Werner und Dennis Marcelles im Zusammenspiel vor Funk. Auch nach 120 Spielminuten stand 1:1, so musste das Elfmeterschießen entscheiden. Nach zwei vergebenen Elfmetern von Heiningen sorgte der eingewechselte Josip Colic mit seinem verwandelten Elfmeter für die Entscheidung. So steht der FVN am 3. Oktober im Achtelfinale des Verbandspokals.

Es spielten: Temeschinko, Drücker, Gehringer, Huttenlocher (91. Denzinger), Knemeyer (88. Weber), Marcelles, Kalingiannidis, Werner, Schenk, Pfleghar (69. Colic), Novak (75. Fröschle).Humba-Heiningen

Auch nach dem Sieg gegen Heiningen durfte das Humba natürlich nicht fehlen.